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Verkehrsfreigabe am Ortseingang von Roßtal: Mehr Sicherheit durch neue Verkehrsführung

24.07.2026  |  Landkreis Fuerth

Die Baumaßnahme zur Neuordnung der Verkehrsführung am Ortseingang von Roßtal an der Kreisstraße FÜ 15 ist erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam gaben Landrat Bernd Obst und Roßtals Erster Bürgermeister Rainer Gegner die neu gestaltete Einmündung aus Richtung Ammerndorf offiziell für den Verkehr frei.

Die neu geordnete Verkehrsführung am Ortseingang von Roßtal wurde offiziell durch Landrat Bernd Obst und Roßtals Ersten Bürgermeister Rainer Gegner für den Verkehr freigegeben.

Die neu geordnete Verkehrsführung am Ortseingang von Roßtal wurde offiziell durch Landrat Bernd Obst und Roßtals Ersten Bürgermeister Rainer Gegner für den Verkehr freigegeben.

Mit vergleichsweise überschaubarem Aufwand konnte die Verkehrssituation nachhaltig verbessert werden.

Mit vergleichsweise überschaubarem Aufwand konnte die Verkehrssituation nachhaltig verbessert werden.

Mit der Umgestaltung wurde die bislang unübersichtliche Einmündung neu strukturiert. Ziel der Maßnahme war es, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden – insbesondere für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger – deutlich zu erhöhen. Die ehemals großflächige Asphaltfläche wurde in klar erkennbare Fahrbeziehungen gegliedert und die Führung des Radverkehrs verbessert. Gleichzeitig trägt die neue Gestaltung dazu bei, die gefahrenen Geschwindigkeiten im Ortseingangsbereich zu reduzieren.

„Mit vergleichsweise überschaubarem Aufwand konnten wir die Verkehrssituation an einer kritischen Stelle nachhaltig verbessern. Die neue Verkehrsführung sorgt für mehr Übersicht und damit für mehr Sicherheit für alle, die hier unterwegs sind“, betonte Landrat Bernd Obst bei der Verkehrsfreigabe.

Auch Roßtals Erster Bürgermeister Rainer Gegner begrüßte den Abschluss der Arbeiten: „Die Neugestaltung ist ein wichtiger Beitrag für die Verkehrssicherheit in unserer Marktgemeinde. Besonders für den Fuß- und Radverkehr wurde die Situation deutlich verbessert. Ich danke allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und die zügige Umsetzung.“

Die Maßnahme wurde von der Straßenmeisterei Ammerndorf in Eigenregie umgesetzt und reiht sich in die laufenden Investitionen des Landkreises zum Erhalt und zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ein. Bereits im Vorfeld hatten Verkehrsuntersuchungen und das Radwegekonzept auf Defizite im Bereich der Einmündung hingewiesen.  
Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten von knapp 38.000 € entstanden, der Kostenrahmen konnte somit eingehalten werden.

Mit der erfolgreichen Fertigstellung setzt der Landkreis Fürth seine Strategie fort, durch gezielte Maßnahmen die Sicherheit auf den Kreisstraßen nachhaltig zu erhöhen und die vorhandene Infrastruktur zukunftsfähig weiterzuentwickeln.